Die aktuelle Lage und Erwartungen in den Tourismusgebieten im Salzkammergut

Die aktuelle Lage und Erwartungen in den Tourismusgebieten im Salzkammergut

Interessant ist die Entwicklung der Buchungslage in den Regionen und einzelnen Betrieben des Salzkammerguts. Hier finden Sie einen Einblick unmittelbar vor dem Beginn der Semesterferien

„Die Witterungsverhältnisse der vergangenen Tage waren natürlich auch für die oö.Skigebiete schwierig, teilweise musste der Betrieb eingestellt werden. Das ist bedauerlich, dennoch gilt für uns immer: Die Sicherheit der Gäste und auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht immer vor! Und gleichzeitig hat die Schlechtwetter-Front jede Menge Neuschnee mitgebracht. Alle Skigebiete verzeichnen eine ausgezeichnete Schneelage“, erklärt Wirtschafts- und Tourismus- Landesrat Markus Achleitner.

Inneres Salzkammergut
Die Buchungslage ist hervorragend. Das Hotel Dachsteinkönig in Gosau verzeichnet eine Auslastung von 98%. Die Unterkünfte sind in allen Kategorien sehr gut gebucht. Die Haupt-Herkunftsländer sind wie in den letzten Jahren Österreich, Deutschland und Tschechien. Ein Plus gibt es gerade auch bei den Niederländer in den Frühlingsferien (15.02. - 23.02). Aufgrund des Schneefalls in den letzten Tagen sind die Pistenbedingungen noch besser geworden.

Skigebiet Dachstein-West, Dachstein-Krippenstein, Feuerkogel:
Perfekter geht es nicht. Alle Talabfahrten sind geöffnet – ein Meter Schnee auf den Pisten und alle Bahnen und Lifte geöffnet. Alle Schneeschuhtrails in allen Gebieten sind geöffnet. Die Skigebiete im Inneren Salzkammergut sind bestens gerüstet.

TVB Traunsee-Almtal
Die Buchungslage für die Semesterferien ist mit der des Vorjahrs vergleichbar. Die Auslastung in den Betrieben ist sehr gut. Es gibt vereinzelt noch freie Kapazitäten. Bei den Herkunftsländern gibt es keine großen Veränderungen – vor allem Österreich, Tschechien und Deutschland.

Die Anfragen werden immer kurzfristiger und hängen sehr stark von der Wetterlage ab. Die meisten Gäste sind bereits Stammgäste und kommen aus Österreich.

EurothermenResorts auch 2019 auf Wachstumskurs

Das abgelaufene Wirtschaftsjahr 2019 verlief für die EurothermenResorts Bad Ischl, Bad Hall und Bad Schallerbach in der Gesamtbetrachtung äußerst erfolgreich und es konnten dank eines anhaltend hohen Gästezuspruchs beinahe in allen Unternehmensbereichen erneut Zuwächse verzeichnet werden:

  Erstmaliges Überschreiten der 60,0 Mio. Euro Umsatzmarke >> höchster kumulierter Gesamt-Umsatz seit Bestehen

  Höchster kumulierter Thermen-Umsatz seit Bestehen >> Ausbau des Marktanteils in Österreich

  Höchster kumulierter Hotel-Umsatz seit Bestehen

  Höchster kumulierter Gutschein-Verkaufswert seit Bestehen

Verantwortlich für diese exzellente Entwicklung ist vor allem die anhaltend hohe Gesamtjahres-Zugkraft der in den letzten Jahren neu entwickelten Angebote und Anlagen in Kombination mit dem Fokus auf höchste Dienstleistung – die Eurothermen sind heute DIE Freizeitoasen Oberösterreichs und erfreuen sich auch ständig wachsender Beliebtheit bei Besucher/innen aus anderen Bundesländern –dies verdeutlicht auch der jährliche Ausbau des Marktanteils innerhalb der Thermenbranche Österreichs.

EurothermenResort Bad Ischl

Im vergangenen Jahr konnte das erste volle Geschäftsjahr nach Fertigstellung das 15-Millionen-Sanierungs- und Attraktivierungsprojekts des Hotel Royal****s in Bad Ischl erfolgreich zum Abschluss gebracht werden und wartet rückblickend mit einer äußerst zufriedenstellend Erfolgsbilanz auf.

In nur 9-monatiger Bauzeit wurden 112 Zimmer gänzlich neu thematisiert, der gesamte Bereich mit Klimatisierung und WLAN-Verbindungen ausgestattet und auch das äußere Erscheinungsbild einem völligen Wandel unterzogen. Die Top- Attraktion des Hotels stellt aber seither die ebenfalls neu-errichtete „Sky-Lounge“,der höchst-exklusive Wellnessbereich am Dach des Hauses, dar.

„Die Erfolgsbilanz zum 1-jährigen Jubiläum des neu-attraktivierten Hotel Royal****sin Bad Ischl weist einen Umsatzzuwachs von rd. 25 % aus und unterstreicht somitdie Richtigkeit des Investments“, so Direktor Mag. Patrick Hochhauser.

Quelle: Land OÖ  //  Fotocredit: Land OÖ, ©Liedl

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