Musikabo der Stadt Schwanenstadt

Musikabo der Stadt Schwanenstadt

Am 8. Oktober findet ein Konzert im Rahmen des Musikabos Schwanenstadt statt. "Bach obligate Sonaten" - Cembalo und Flöte treffen aufeinander. 

8.Oktober 2020, 20:00 in der Landesmusikschule Schwanenstadt 
Bereits am Nachmittag - ab 17:00 kann man bei einer Masterclass zuhören 

Karten und Details gibt es am Stadtamt Schwanenstadt. Das Konzert findet unter den vorgeschriebenen Corona-Maßnahmen statt.

Vorverkauf und Abendkassa: € 25,--

 

 

DAS PROGRAMM FÜR DEN ABEND:

C. P. E. BACH: Sonate in G-Dur Wq 123

  • Andante
  • Allegro
  • Tempo di Menuetto

 

J. S. BACH: Sonate in E-Dur BWV 1035

  • Adagio ma non tanto
  • Allegro
  • Siciliano
  • Allegro assai

 

J. S. BACH: „Capriccio sopra la lontananza de il

  • fratro dilettissimo“

 

W. F. BACH: Sonate in e-moll

  • Allegro
  • Siciliano
  • Vivace

 

J. S. BACH: Sonate in e-moll BWV 1034

  • Adagio ma non tanto
  • Allegro
  • Andante
  • Allegro

 

VORSTELLUNG DER KÜNSTLER:

Karl-Heinz Schütz, Flöte

Soloflötist der Wiener Philharmoniker, Studium bei  Eva Amsler, Aurèle Nicolet (Basel) und Philippe Bernold (Lyon), im Jahr 2000 Abschluss mit Auszeichnung, 

Gewinner zweier internationaler Wettbewerbe: Carl Nielsen 1998 und Krakau 1999, 

weltweite Solokonzerttätigkeit unter Dirigenten wie Riccardo Muti, Daniel Barenboim, Sir Neville Marriner, Fabio Luisi, Bertrand de Billy, Dimitrij Kitajenko, etc.. 

Solokonzerte mit: Wiener Philharmoniker, Wiener Symphoniker, Wiener Kammerorchester, Tiroler Sinfonieorchester, Vorarlberger Sinfonieorchester, Stuttgarter Philharmoniker, Würzburger Philharmoniker, NHK Orchester Tokio, Tokio Symphony, New Japan Philharmonic, Sapporo Symphony, der Academy of St. Martin in the fields u.v.a,

Kammermusik-Konzerte bei namhaften Festivals: Salzburger Festspiele, Bregenzer Festspiele, Rheingau Musikfestival, Pacific music festival Sapporo, Young Prag, NFA New Orleans, Flötenfeste verschiedener Gesellschaften für Flöte, Galway Festival, Festival de france musique Montpellier u.v.a., 

seit 2005 Professor an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien, regelmäßig Meisterkurse im In- und Ausland: CNSM Paris, Julliard school of Music (NY), der Yonsei University (Seoul) und den Akademien von Fiss, Nizza, Sapporo, Kusatsu, seit 2011 Soloflötist der Wiener Philharmoniker, zuvor Soloflötist der Wiener Symphoniker und der Stuttgarter Philharmoniker, 2013 Nachfolger von Wolfgang Schulz im Ensemble WIEN-BERLIN und im Wiener Ringensemble, zahlreiche

Einspielungen: Repertoire von Bach bis Pierre Boulez, Toru Takemitsu und Werner Pirchner, 2012 bei CHANDOS „20th century concerto grosso“ mit Academy of St. Martin in the Fields (Sir Neville Marriner), CAMERATA Tokyo 2014 Flötenquartette von Mozart, Sonaten von Brahms, Hindemith und Prokofieff, 2015 Bach solo und 2016 Schubert mit Bruno CANINO, künstlerischer Leiter der Festwochen HORIZONTE in seiner Heimatstadt Landeck/Tirol, er spielt abwechselnd auf einer 24kt Goldflöte von MURAMATSU-Japan sowie auf einer Silberflöte von Emanuel - Boston.

 

Anne Marie Dragosits, Cembalo

in Tirol geboren, wohnhaft in Wien, seit 2016 Professorin für Cembalo an der Bruckner Universität Linz, gefragte Solistin und leidenschaftliche Continuospielerin in Ensembles wie vivante, barucco, Barocksolisten München, musica alchemica, l’Arcadia oder dem l’Orfeo Barockorchester, Studium in Wien bei Wolfgang Glüxam, in Den Haag bei Ton Koopman und Tini Mathot, wichtige Impulse von Lars Ulrik Mortensen und Jesper Christensen, Solo-CD „ITALIA!“ 2010, 2015 Froberger-CD, „avec discretion” 2017 (bei Divox), „Le clavecin mythologique“ 2019 (L’Encelade),

2017 leitete sie ihre erste Oper „La Rosinda“ von Francesco Cavalli, 

2005 erster Preis beim J. H. Schmelzer Wettbewerb Stift Melk mit vivante, 

seitdem spielt das Ensemble bei vielen wichtigen europäischen Festivals und Veranstaltern: Resonanzen (Wiener Konzerthaus), Festival van Vlaanderen Brugge, Residenzwoche München, Rheinvokal, Itinéraire baroque, der Villa I Tatti in Florenz, Utrecht Festival, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, 

2017 eröffnet vivante & concerto delle dame im Schloss von Gesualdo / Avellino die neue Dauerausstellung mit Nachbauten der Instrumenten von Carlo Gesualdo, Principe di Venosa, 

2012 künstlerisches Doktorat über „Giovanni Girolamo Kapsperger: Betrachtungen zu seinem Leben und Umfeld, seiner Vokalmusik und seinem praktischen Material zum „Basso Continuo-Spiel“ im Rahmen des Programms docARTES in Holland / Belgien

 

 

 

Quelle: DS

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