Mittwoch 17. Juli 2019
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Sieg und Niederlage der Schwanbombers aus Schwanenstadt

Nach dem etwas holprigem Sieg im Sechzehntelfinale des OÖ-Cups gegen Reichenthal wollten die Schwanbombers wieder ein Zeichen setzen und die volle Punktezahl aus Froschberg mitnehmen.

Begünstigt durch zahlreiche unerzwungene Rückschlag- sowie Servicefehler konnte man die ersten zwei Sätze gegen Waldburg für sich entscheiden. Doch leider war es den Schwanbombers zu selten möglich, ihr Leistungsmaximum zu erreichen, und so ließ man sich vom etwas trägen Spielverlauf zu sehr einschläfern. Nach dem unnötigen Satzverlust, der zum 2:1 Zwischenstand führte, konnte man den Fokus aber wieder schärfen und so fixierten die Schwanenstädter wichtige 2 Punkte im engen Aufstiegskampf!

Im zweiten Spiel traf man auf eine junge Mannschaft aus Höhnhart, gegen die es in der Hinrunde zu einem klarem 3:0 Sieg gereicht hat. Trotz des Sieges gegen Waldburg ließen sich die Schwanbombers im zweiten Spiel etwas den Wind aus den Segeln nehmen und es war aufgrund von schwierigen Witterungsverhältnissen leichte Verunsicherung auf Seiten der Swans zu spüren. Nach dem klaren Verlust des ersten Satzes sah es lange Zeit so aus, als hätten die Schwanbombers endlich ins Spiel gefunden, doch nach der etwas unnötigen Niederlage im 2. Satz zog das Spiel nur mehr an der Schwanenstädtern vorbei und man hatte nur wenig Gegenrezepte parat.

Kapitän Peter Stöttinger meinte nach der Partie: 

“Leider haben wir während der gesamten Runde nicht zu unserem Spiel gefunden, gegen die Mannschaft aus Waldburg ging es noch knapp gut, aber gegen die etwas höher einzuschätzenden Höhnharter hätte es eine klare Leistungssteigerung gebraucht, was uns leider nicht gelungen ist. Schade!”

 

Union Schwanenstadt – Union Waldburg 2: 3:1 (13:11|11:6|6:11|11:9)

Union Schwanenstadt – ASVÖ SC Höhnhart: 0:3 (6:11|9:11|6:11)

 

Kader:

Angriff: Schoissengeyer Maximilian, Harreither Matthias

Abwehr/Zuspiel: Wittman Matthias, Kienberger Simon, Stöttinger Peter (C), Feichtinger Julian

 

Quelle Schwanbombers / Foto: Ketter Franz